Archiv der Kategorie: Nachrichten

Gebetsflashmob: vor- und nebem Cineplex Marburg

Das Leid unserer verfolgten Glaubensgeschwister im Irak und in vielen anderen Ländern schreit zum Himmel – ebenso wie das Leiden der Jesiden, der Bahai im Iran und vieler anderer, denen das Grundrecht auf freie Religionsausübung verwehrt wird.

10313420_10152283906871172_5265271951156453917_n

Das ist uns nicht gleichgültig. Daher wollen wir für unsere verfolgten Glabeunsgeschwister beten und ebenso für alle anderen Minderheiten, die Terror und Verfolgung ausgesetzt sind.

Dazu ziehen wir uns nicht zurück, sondern beten bewusst öffentlich, auch um auf die missliche Lager dieser Menschen und die Bedeutung des Grundrechts Religionsfreiheit praktisch hinzuweisen.

Zum Ablauf: Mit einem Megafon werden euch und den Passanten ein paar erklärende Worte zugerufen. Wir haben dann auch eine kleine Liturgie am Start und schließen mit dem Gebet, was uns Jesus selbst gelehrt hat.

Du siehst dieses gelbe Symbol oben in diesem Beitrag? Dieses halb-offene O mit einem Strich über der Öffnung. Dieses Symbol ist das arabische „N„, was für „Nasara“ steht, die arabische Übersetzung für Christ.

Dieses Symbol ist wie kaum ein anderes aktuell Zeichen für Verfolgung und Terror geworden. Islamisten bemalten damit die Häuser von Christen, um sie Verfolgung und Terror auszusetzen.

Mal dir dieses Symbol auf deine innere Handfläche. Bring am Besten noch einen Stift mit. Wir wollen es beim Beten zeigen.

Vor wenigen Wochen gab es schon einmal eine solche Aktion auf dem Markplatz. Die Oberhessischen Presse in Marburg berichte von dieser Aktion, an der etwa 200 Beter beteiligt waren.

Die Flüchtlingsfrage: Rück- und Ausblick – FAME Marburg

Über hundert Jugendliche sind am Freitagabend zum FAME, dein Jugendgottesdienst, veranstaltet von „FAME Marburg | das Jugendnetzwerk“, zusammen gekommen. „Nun“ helfen wir! So lautete das Thema. „Nun“ kann man zeitlich sehen: Die Teenager wollen konkret helfen. Aber wem? Darauf verweist das „Nun“ ebenfalls: Das Nun ist das arabische „N“ und steht für Nazarener. Jenes Symbol, das aussieht, wie ein halb geschlossenes O mit einem Punkt darüber. Dieses Symbol malen Islamisten auf die Häuser von Christen, um sie Verfolgung, Terror und Vertreibung auszusetzen. Nicht nur Christen sind von diesem Leid betroffen.

FAME Marburg |das Jugendnetzwerk - Fame, dein Jugendgottesdienst

Wer nun glaubt, diese Jugendlichen ziehen einen inneren Kreis um die, die ihre Nächstenliebe erfahren dürfen, der irrt. Wer ihr Nächster ist, pointiert Jesus selbst aus. Auf die Probe gestellt, soll Jesus definieren, wer eigentlich der Nächste ist. Der Herausforderer von Jesus hatte offensichtlich klare Vorstellungen darüber, wer sein Nächster nur sein kann. Er zieht einen inneren Kreis um sich und die Menschen, die er kennt und liebt, für die er etwas übrig hat. Aber Jesus bricht seine Vorstellungen, indem er ihm die Geschichte vom barmherzigen Samariter erzählt: Der nämlich investiert sich, Zeit und Geld in einen Menschen, mit dem er eigentlich nichts zu tun hat. Nur eines: Dieser Mensch braucht Hilfe.

Seinen nächsten Lieben wie sich selbst. Das klingt logisch und gut. So ziemlich jeder bejaht diese biblische Anweisung. In der Predigt zeigt der Pastor der Anskar-Kirche Marburg und erster Vorsitzender der Evangelischen Allianz Marburg, Alexander Hirsch, dass die praktische Frage und die Pointe doch die ist: Wer ist mein nächster Mitmensch? Es liegt nahe, zu definieren, wer mein Nächster ist. Und dann bekommen alle, die in diesem inneren Kreis sind Hilfe, ja sogar Liebe und Zuspruch. Die Externen bekommen gar nichts. Aber wenn man den Aussagen von Christus folgt, so erklärt es Pastor Hirsch weiter, dann funktioniert diese Definition von innerer und äußerer Kreis nicht mehr. Jesus zeigt: Es soll der Hilfe bekommen, der sie braucht und dem man helfen kann.

A Hirsch Predigt FAME Marburg

Pastor Hirsch skizziert einen bedeutendes Detail an der Gesichte, die Jesus hier erzählt und heute so aktuell ist, dass sie selbst in Deutschland zu Anschlägen führt und die Bevölkerung spaltet: Wer auf die Definition inneren und äußeren Kreis setzt, hat auch immer eine Gefahr im Gepäck. Wenn es darauf ankommt, wird der innere Kreis verkleinert und immer mehr Menschen sind ausgegrenzt. So zieht es nicht, wenn RTL wie jüngst fragt, warum man nicht den deutschen Obdachlosen hilft, aber den Flüchtlingen helfen will. „Viele bejubelten diese Frage, aber helfen sie dem deutschen Obdachlosen dann auch wirklich?“, kritisiert Alexander Hirsch und verweist auf den Mechanismus dahinter: „Dann wird der innere Kreis plötzlich wieder enger.“

An interaktiven Stationen, die im gesamten Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd verteilt waren,  sammelten die Jugendlichen Ideen, was sie tun können, für ankommende Flüchtlinge, speziell in ihrem Alter: In der Schule, zur Begrüßung, als dauerhafte Aktion oder auch als einmaliges Event. Die Parteien SPD, CDU, DIE LINKE, Bündnis 90/ Grüne, die Piraten sowie die FDP antworteten schriftlich auf zuvor gestellte Fragen nach der Flüchtlingsarbeit in Marburg. Die Teenager reflektierten über die Statements der Parteien und ihre eigene Meinung.

Foto einer der interaktiven Stationen

Vor diesem interaktiven Part im Gottesdienst gab es ein bewegendes Interview mit einer Mitarbeiterin der Caritas, Esther Goseberg, aus Gießen. Die Jugendlichen lauschten ihren unvorstellbaren Worten, dass in Gießen hunderte Flüchtlingskinder alleine, also ohne Eltern angekommen sind, weil sie entweder ihre Eltern im Krieg verloren haben oder auf der Flucht der Kontakt abbrach oder andere dramatische Ereignisse eintraten. Inzwischen gibt es in Gießen sechs Clearinggruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zwei weitere Notgruppen mussten eingerichtet werden, die weitere hundert Jugendliche aufnehmen können.

Die gesammelten Ideen aus den interaktiven Stationen werden nun ausgewertet und in die christlichen Jugendgruppen in Marburg hineingetragen, wo sie dann hunderte Jugendliche erreichen. Mit dem Vorstand der Evangelischen Allianz Marburg und den Verantwortlichen von Stadt, Caritas und anderen Organisationen soll dann abgeklärt werden, was umsetzbar und nützlich ist.

Den Anstoß dafür, sich mit der Frage nach Flüchtlingen und Vertriebenen zu beschäftigen, gab Pastor Stefan Piechottka von der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Ortenberg. In vielen Gemeinde und christlichen Gruppen in Marburg wird seit langer Zeit schon für verfolgte und flüchtende Menschen, darunter viele Christen, gebetet. So auch auf den Markplatz bei einer öffentlichen Aktion, an der 200 Personen teilnahmen (OP berichtete). Selbstkritisch fragte Pastor Piechottka in die Runde der Evangelischen Allianz Marburg: „Was machen wir eigentlich, wenn die, für die wir beten, dann vor unserer Haustür stehen?“. Und so jagen auch die Erwachsenen der Frage nach, wie geholfen werden kann.

Dazu hat auch Oberbürgermeister Egon Vaupel eingeladen. Ende Oktober soll an einem Runden Tisch zum Thema „Willkommenskultur in unsere Stadt – Netzwerk Flüchtlingsunterbringung und –betreuung“ Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert werden.

Weitere Informationen auf über FAME Marburg | das Jugendnetzwerk gibt es auf www.fame-marburg.de

Marsch für das Leben 2014 // Berlin

Auch dieses Jahr findet in Berlin die unter dem Begriff „Marsch für das Leben“ bekannte Demonstration statt. Etwa 3500  Teilnehmen, darunter auch Christen aus Marburg, werden gemeinsam für die Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens eintreten. Zum Abschluss der Veranstaltung wird es einen ökumenischen Gottesdienst gegeben.

  • Bitte bewerbt in euren Gemeinden/ Foren usw. den Marsch für das Leben 2014/ Berlin.
  • Bitte gebt meine Kontaktdaten (Stefan Schnabel, Tel. 06421 – 18 66 318, schnabel.ste@web.de) weiter an Interessenten, die mit nach Berlin wollen.
  • Wir haben bereits eine ganz Gruppe Marburger beisammen.
    Anbei auch ein kleiner, erläuternder Text meinerseits.

Mehr Infos findet ihr auch auf:
http://www.marsch-fuer-das-leben.de

Marsch für das Leben 2014 Berlin

Marsch für das Leben 2014/ Berlin:
20. September; 13 Uhr – Bundeskanzleramt.

Einer der interessantesten Sätze in unserem Grundgesetz lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Artikel 1 (1) 1 GG. Schon in meiner Schulzeit habe ich begeistert danach gefragt, wie  diese feststellende Aussage begründet werden kann.

Keine Frage hingegen war für mich, ab wann der Mensch ein Mensch ist. Weder verpuppt er sich im Laufe seines Lebens und wir zum  Schmetterling noch besteht die Gefahr, dass im Mutterleib ein Elch heran wächst.

Ein Mensch ist Mensch und seine Würde ist ihm unantastbar gegeben. Aber alleine in der BRD gibt es weit über 100.000 Menschen pro Jahr, die nicht nur keine Würde zugesprochen bekommen, sondern denen gleich alles genommen wird: Das Recht auf Leben.

Am 20. September 2014, 13 Uhr, beginnt vor dem Bundeskanzleramt in Berlin eine Demonstration, die unsere Gesellschaft mit dem unbequemen Gedanken konfrontiert, dass es nicht einfach 100.000 + x Zellhäufchen pro Jahren waren und eben keine – wie meine Kommilitonen es sterile sagen – simplen medizinischen  Eingriffe. Ich möchte für das Recht auf Leben demonstrieren. Für die grundsätzliche Unverfügbarkeit menschlichen Lebens.

Aus Marburg werden zahlreiche Christen nach Berlin fahren, um sich der Demo anzuschließen. Bitte gebt diese Information in eure Gemeinden weiter:
– Wer auch nach Berlin will,
– wer sich uns und den anderen ca. 3500 Demonstranten
– anschließen möchte und
– friedliche für das Recht auf Leben demonstrieren möchte,
o KANN SICH UNS GERNE ANSCHLIESSEN!
o KONTAKTDATEN:
>> Stefan Schnabel, Tel. 06421 – 18 66 318
>> Schnabel.Ste@web.de
o Ein Kleinbus wird z.B. Samstags hin- und zurückfahren.

Ich würde mich freuen, wenn ihr unseren Demonstrationszug im Gebet begleitet, auch wenn ihr nicht vor Ort seid. Wir treffen nämlich auch auf eine Gegendemonstration, die kein Verständnis dafür hat, dass man in  einer derart komplexen ethischen und moralischen Frage nicht ihre Meinung teilt. Das alleine wäre akzeptabel.  Allerdings vertreten viele Gegendemonstranten ihre Meinung in einer Art und Weise, sodass es  Hundertschaften benötigt, um uns – die Teilnehmer am Marsch für das Leben –  unsere Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit (die beiden Beine, auf denen eine Demokratie steht) zu wahren. Gott segne die Polizisten.

Letztlich sei einer der wichtigsten Punkte gesagt:
Viele Gegendemonstranten unterstellen, dass wir Teilnehmer am Marsch für das Leben die Frage und die Problematik von Frauen – und Männer! – in unsere  Überlegungen nicht mit einbeziehen, die mit einem  heranwachsenden Menschen konfrontiert sind, den sie nicht wollten, nicht geplant haben. Ich bedauere dies zutiefst. Und ich bete für euch, die ihr durch dieses Tal geht. Und ich blende auch nicht aus, dass es gerade für die Frauen eine extreme Situation sein kann. Und ich wage es nicht einmal, diese Momente weiter zu beschreiben, da ich mich nur lächerlich machen würde, ein solches Drama abstrakt zu skizzieren. Diesen Teil habe ich verstanden. Und ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es dennoch grundsätzlich nicht legitim sein kann, wenn das Kind getötet wird. Es gäbe auch keinen anderen legitimierenden Grund, warum ich diesen Menschen später töten würde. Unantastbar, so nennt dies das Grundgesetzt.

Wie geht man nun damit um? Wie findet man einen Weg und Mittel in einer Schwangerschaft, die nicht gewünscht, gewollt ist? Auch hier in Marburg findet man kompetente Ansprechpartner, die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen möchten: Z.B. der Sozialdienst der katholischen Frauen (http://www.skf-marburg.de/). Deren Angebote stehen dir kostenlos und unabhängig von Nationalität, Konfession oder was auch immer zur Verfügung.

Kinderferientage in der Ev. Stadtmission Marburg

Jedes Jahr in der ersten Woche der Sommerferien veranstaltet die Ev. Stadtmission Marburg in ihrem Gemeindehaus (Wilhelmstraße 15, Marburg) für sechs- bis zwölfjährige Kinder ihre Kinderferientage.

Das ganze findet vom 28. Juli bis 1. August, jeweils von 14-18 Uhr statt. Kurzum: In der ersten Ferienwoche der Sommerferien.

Kinderferientage in der Ev. Stadtmission Marburg 2014Mit Spiel und Spaß, Theater und Musik nähern wir uns dann einer Bibelgeschichte an. Dafür wird unter anderem das team_ec sorgen, dass diee Kinderferientage kreativ mitgestaltet.

ZEICHEN seiner Liebe – Benefizkonzert mit Gospel und Posaunen

Am Sonntag, dem 6. Juli um 18.30 Uhr lädt der Posaunenchor der Ev. Stadtmission Marburg zu seinem traditionellen Benefizkonzert in die Wilhelmstraße 15 ein.

Unter dem Motto „Zeichen seiner Liebe“ setzt der Posaunenchor unter der Leitung von Björn Sandrock musikalisch Zeichen. Es erklingt Musik unterschiedlicher  Stilrichtungen von Klassik bis Pop.

Posaunenchorkonzert mit in SpiritUnterstützt wird der Posaunenchor in diesem Jahr von dem Gospelchor „In spirit“ aus der Pauluskirche in Marburg mit Liedern aus ihrem aktuellen Repertoire. Der Erlös ist für ein Kinderheim in Sakiai (Litauen) bestimmt.

Der Eintritt ist frei. 

Festgottesdienst zur Einweihung „NEU IST HIER“ // Gemeindehaus Ev. Gem. Marburg-Süd (So., 23. März)

Liebe Mitglieder, Besucher und Freunde
der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd,

nach mehr als einem Jahr Umbauzeit freuen wir uns, dass wir unsere Gemeinderäume frisch saniert und renoviert einweihen können.

Das ist ganz bestimmt ein Grund der Freude und ein Grund zum Danken. Daran wollen wir euch alle teilhaben lassen!

Denn schließlich haben wir es gemeinsam erreicht. Ganz besonders sind alle Handwerker und die anderen Profis rund um unsren Bau eingeladen, eurer „Hände Werk“ zu betrachten – merci!

Einweihungsfeier Gemeindehaus Festgottesdienst Evangelische Gemeinschaft Marburg Süd 23 März 2014

Programm im Überblick

Ort: Ev. Gem. Marburg-Süd (Schwanallee 37, Marburg)
Datum: So., 23. März 2014, um

  • 09:30 Uhr  Besichtigung mit Kaffee
  • 10:30 Uhr  Festgottesdienst
  • 11:15 Uhr   „Schlüsselübergabe“
  • 12:15 Uhr   Mittagsinbiss

Schon bevor unser Festgottesdienst (10:30) anfängt, haben Sie die Gelegenheit das „fertige Werk“ zu besichtigen (ab 9:30 Uhr). Mit der „Schlüsselübergabe“ (11:15 Uhr) setzen wir dann unter unseren Bau den finalen Punkt und genießen anschließend den Mittagsimbiss (12:15 Uhr).

Mehr Informationen auch unter www.mr-sued.de

Fame, dein Jugendgottesdienst – Durchstarten: Termine 2014 (Jan-Juli)

Für 2014 haben wir uns viel vorgenommen! Unsere erste Etappe haben wir bereits mit einer Freizeit im Januar angestoßen. Wie es weiter geht, erfährst du hier:

Fame, dein Jugendgottesdienst in Marburg vom MJN

Ab geht‘ s am Fr., 28. Feb., um 19 Uhr. Sabrina Meier sagt an, was sie sich zu „Not a fan“ denkt. Letztmalig für 2014 findet dieser Gottesdienst im Gemeindehaus der FeG Marburg (Cappeler Straße 39, Marburg) statt.

Den nächsten Schub bekommst du am So., 11 Mai, um 18 Uhr. Achtung: Ausnahmsweise an einem Sonntag, dafür aber mit Fossi Bäumer zum Thema „Trading my Sorrows“. Dieser Jugendgottesdienst findet im Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd (Schwanallee 37, Marburg) statt. Dort, also in der Ev. Gem. Marburg-Süd werden auch alle übrigen „Fame, dein Jugendgottesdienst“ in 2014 geeiert.

Fame, dein Jugendgottesdienst in Marburg

Also auch der dritte Fame in 2014 – unser WM-Special: Benjamin Schneider bringt den Ball zum Thema „Gegenspieler – gegen wen spielst du?“ zum Rollen und zwar am Fr., 27. Juni, 19 Uhr in der Ev. Gem. Marburg-Süd.

Veranstalter aller „Fame, dein Jugendgottesdienst“ ist das Marburger Jugendnetzwerk (MJN).

Für Rückfragen stehen wir dir gerne zur Verfügung – siehe Kontakt.

Großbaustelle in der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd; Oberbürgermeister Vaupel wird Schirmherr

Die Evangelische Gemeinschaft Marburg-Süd ist Heimat und Anlaufstelle für Menschen aller Altersgruppen. Jede Woche finden über 350, überwiegend junge Menschen ihren Weg in unser Gemeindehaus, um einem christlichen Leben in Marburg nachzuspüren.

Für unsere zahlreichen Veranstaltungen und Treffs sind entsprechende Räumlichkeiten notwendig. Und es liegt nun an uns, dies auch für die Zukunft sicher zu stellen. Denn eine Renovierung und energetische Sanierung ist dringend notwendig.

Wir freuen uns sehr, dass unser Arbeit über unsere Gemeindegrenzen hinaus in Marburg positiv wahrgenommen wird. Hierzu zählt auch, dass wir Herr Egon Vaupel, Oberbürgermeister der Stadt Marburg, als Schrimherrn für ‚NEU IST HIER‘ gewinnen konnten.

OB Vaupel ist Schirmherr des Bauprojekts NEU IST HIER der Ev. Gem. Marburg-Süd e.V.

An dieser Stelle bitten wir Sie um Ihre Mithilfe: Sie können uns helfen, die insgesamt 470.000 € Renovierungskosten durch eine Spende zu schultern. Jeder Spende ist wichtig und wird zu einem Baustein unserer zukünftigen Gemeindearbeit in und für Marburg.

Da wir wegen Gemeinnützigkeit spendenbegünstigt sind, können Sie Ihre Spenden bei der Einkommensteuer (bis zu 20 %) absetzen. Bitte beachten Sie, dass wir Zuwendungsbestätigungen nur ausstellen können, wenn uns Name und vollständige Anschrift angegeben werden.

Spendenkonto Renovierung/ Umbau

Konto-Nr. 140 044 67
BLZ: 533 500 00
Institut: Sparkasse Marburg-Biedenkopf

Unser Gemeindeleben läuft während der etwa fünfmonatigen Bauphase weiter, wenn auch mit vielen Anpassungen. Beispielsweise feiern wir im Gemeindehaus der Adventisten in Cappel unsere Sonntagsgottesdienste.

Neben vielen Profis hauen bei uns zahlreiche Frauen und Männer ehrenamtlich auf den Putz und das bei Leibe wörtlich! So sieht es aktuell aus…

IMG_9803

und soll einmal inetwa…

zukünftige Gottesdienste finden hier statt!

so werden. Architekt ist Prof. Luca Deon aus Luzern/ Schweiz; ein Freund unserer Gemeinde.

Wir erwarten gegen Ende des anstehenden Sommers 2013 unsere Bauarbeiten abgeschlossen zu haben. Selbstverständlich werden wir dieses Ereignis groß feiern –gerne mit Ihnen gemeinsam. Eine Einladung hierzu erhalten Sie rechtzeitig von uns.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung – siehe Kontakt.

Traumhaft: Nutella fair gehandelt!

1Die Micha-Gruppe Marburg lädt alle herzlich ein an diesem Traum mitzuwirken! Sie können unsere Petition im Internet unterschreiben – rechts über die Schaltfläche „Sign Petition“ oder direkt über unsere Petitionsseite. Dort sind auch weiterführende Informationen hinterlegt.

Alle Kinder und Jugendlichen können sich an unserem Wettbewerb „Schokoladenträume“ beteiligen, den wir zusammen mit Weltläden Hessen initiert haben.

2Hier findet Ihr weitere Informationen, hier gibt es einen Informationsflyer als PDF. Wir werden die Ergebnisse des Wettbewerbs der Öffentlichkeit und Ferrero präsentieren!

Mehr Informationen zur Micha-Gruppe Marburg

Micha-Initiative Deutschland