Archiv der Kategorie: Allgemeines

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag

Die christlichen Gemeinden der Stadt Marburg laden auch in diesem Jahr wieder am Pfingstmontag, dem 21. Mai, um 11.00 Uhr zu einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst auf die Schlossparkbühne ein. „Erwachsen glauben“ ist das Thema der Predigt, die Prof. Dr. Johannes Zimmermann von der Evangelischen Hochschule TABOR halten wird. Das Pfingstfest gilt als der „Geburtstag der Kirche“, der wie jede Geburt auch als Startpunkt für einen lebenslangen Wachstumsprozess verstanden werden kann. Zum Wachsen gehört die Gestaltung von Gemeinschaft ebenso wie das Mündig-Werden im Glauben. Wie das in unserer Zeit aussehen kann, damit beschäftigt sich dieser Gottesdienst.

Für Kinder gibt es ein eigenes Programm. Nach dem Gottesdienst werden Speisen und Getränke angeboten.

 

Vortragsabend mit Vishal Mangalwadi

vishalVishal Mangalwadi, * 1949 in Indien, ist ein christlicher Philosoph, Schriftsteller, Lehrer und Sozialreformer. Sein Buch “Das Buch der Mitte” ist soeben auf deutsch erschienen. Darin zeigt er auf, welche christlichen Wurzeln sich bis in unsere heutige Zeit in unserem gesellschaftlichen Leben, sozialen Gefüge und unserer Kultur wirksam zeigen. Die Bibel hat uns geprägt und gehört in die Mitte unserer westlichen Kultur. Der Vortrag wird übersetzt von Dr. Hans-Joachim Hahn.

In Marburg wird er seinen ersten Vortrag zum Buch halten am 18. Februar um 20 Uhr im ChristHaus, Georg-Voigt-Str. 21, Haltestelle Blitzweg. Bitte den Parkplatz an der Käthe-Kollwitz-Schule nutzen.Mangalwadi_DasBuchderMitte_Cover

Marsch für das Leben 2015 – Busfahrt Marburg-Berlin

Aus Marburg und Umgebung werden zahlreiche Christen nach Berlin fahren, um sich dem Marsch für das Leben anzuschließen.
– Wer auch nach Berlin will,
– wer sich uns und den anderen ca. 6000 Demonstranten
– anschließen möchte und
– friedliche für das Recht auf Leben eintreten will,
o KANN SICH UNS GERNE ANSCHLIESSEN!
o KONTAKTDATEN:
>> Stefan Schnabel, Tel. 06421 – 18 66 318
>> Schnabel.Ste@web.de
o Wir werden an jenem Samstag früh morgens hin und noch am gleichen Tag zurück fahren. Wann genau, wird sich noch ergeben.

Hier gibt es aktuelle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung!

Auch im Jahr 2015 wird es einen Marsch für das Leben in Berlin geben und wir fahren hin! Wer aus dem Raum Marburg-Gießen mit will, ist hier richtig!

Wo und wann genau der Marsch für das Leben 2015 stattfindet, ist noch nicht bekannt. Aber es ist sicher, dass er am Sa., 19. September 2015 stattfinden wird.

Warum wir das tun? Unten findest du ein kleines Motivationsschreiben, in dem einer von uns, Stefan Schnabel, in einem kleinem Beitrag erläutert, was ihn bewegt, mitzulaufen.

Nachdem wir letztes Jahr mit einer ökumenisch besetzten Gruppe von über 20 Personen aus Marburg hingefahren sind und alle wieder hin fahren wollen, startet wir 2015 definitiv!

Mehr noch: Durch diese erste, größer angelegte Fahrt haben wir nun ein Netzwerk in viele Gemeinden und Gruppen hinein, auch über den christlichen Bereich hinaus: Denn der Marsch ist zwar definitiv christlich geprägt, nicht nur der ökumenische Abschlussgottesdienst. Aber unser Anliegen, für ein grundsätzliches Lebensrecht einzutreten, wird (inzwischen) von vielen Menschen, weit über den christlichen Bereich hinaus, mitgetragen und formuliert.

Marsch für das Leben 2015 (Sa., 19.09.2014) in Berlin:
Ein (nicht-erschöpfendes) Motivationsschreiben von Stefan Schnabel:

Einer der interessantesten Sätze in unserem Grundgesetz lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Artikel 1 (1) 1 GG. Schon in meiner Schulzeit habe ich begeistert danach gefragt, wie  diese feststellende Aussage begründet werden kann.

Keine Frage hingegen war für mich, ab wann der Mensch ein Mensch ist. Weder verpuppt er sich im Laufe seines Lebens und wir zum  Schmetterling noch besteht die Gefahr, dass im Mutterleib ein Elch heran wächst.

Ein Mensch ist Mensch und seine Würde ist ihm unantastbar gegeben. Aber alleine in der BRD gibt es weit über 100.000 Menschen pro Jahr, die nicht nur keine Würde zugesprochen bekommen, sondern denen gleich alles genommen wird: Das Recht auf Leben.

Am 19. September 2015 wird in Berlin eine Demonstration stattfinden, die unsere Gesellschaft mit dem unbequemen Gedanken konfrontiert, dass es nicht einfach 100.000 + x Zellhäufchen pro Jahren waren und eben keine – wie meine Kommilitonen es sterile sagen – simplen medizinischen  Eingriffe. Ich möchte für das Recht auf Leben demonstrieren. Für die grundsätzliche Unverfügbarkeit menschlichen Lebens.

Aus Marburg und Umgebung werden zahlreiche Christen nach Berlin fahren, um sich der Demo anzuschließen. Bitte gebt diese Information in eure Gemeinden weiter:
– Wer auch nach Berlin will,
– wer sich uns und den anderen ca. 6000 Demonstranten
– anschließen möchte und
– friedliche für das Recht auf Leben demonstrieren möchte,
o KANN SICH UNS GERNE ANSCHLIESSEN!
o KONTAKTDATEN:
>> Stefan Schnabel, Tel. 0621- 30 78 60 99
>> Schnabel.Ste@web.de
o Wir werden an jenem Samstag früh morgens hin und noch am gleichen Tag zurück fahren. Wann genau, wird sich noch ergeben.

Hier gibt es aktuelle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung!

Ich würde mich freuen, wenn ihr unseren Demonstrationszug im Gebet begleitet, auch wenn ihr nicht vor Ort seid. Wir treffen nämlich auch auf eine Gegendemonstration, die kein Verständnis dafür hat, dass man in  einer derart komplexen ethischen und moralischen Frage nicht ihre Meinung teilt. Das alleine wäre akzeptabel.  Allerdings vertreten viele Gegendemonstranten ihre Meinung in einer Art und Weise, sodass es  Hundertschaften benötigt, um uns – die Teilnehmer am Marsch für das Leben –  unsere Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit (die beiden Beine, auf denen eine Demokratie steht) zu wahren. Gott segne die Polizisten.

Letztlich sei einer der wichtigsten Punkte gesagt:
Viele Gegendemonstranten unterstellen, dass wir Teilnehmer am Marsch für das Leben die Frage und die Problematik von Frauen – und Männer! – in unsere  Überlegungen nicht mit einbeziehen, die mit einem  heranwachsenden Menschen konfrontiert sind, den sie nicht wollten, nicht geplant haben. Ich bedauere dies zutiefst. Und ich bete für euch, die ihr durch dieses Tal geht. Und ich blende auch nicht aus, dass es gerade für die Frauen eine extreme Situation sein kann. Und ich wage es nicht einmal, diese Momente weiter zu beschreiben, da ich mich nur lächerlich machen würde, ein solches Drama abstrakt zu skizzieren. Diesen Teil habe ich verstanden. Und ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es dennoch grundsätzlich nicht legitim sein kann, wenn das Kind getötet wird. Es gäbe auch keinen anderen legitimierenden Grund, warum ich diesen Menschen später töten würde. Unantastbar, so nennt dies das Grundgesetzt.

Wie geht man nun damit um? Wie findet man einen Weg und Mittel in einer Schwangerschaft, die nicht gewünscht, gewollt ist? Auch hier in Marburg findet man kompetente Ansprechpartner, die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen möchten: Z.B. der Sozialdienst der katholischen Frauen (http://www.skf-marburg.de/). Deren Angebote stehen dir kostenlos und unabhängig von Nationalität, Konfession oder was auch immer zur Verfügung.

Fame, dein Jugendgottesdienst — Rückblick // Ausblick

Das war er – gestern: Fame, dein Jugendgottesdienst, So. 11 Mai.
Vielen Dank an alle Helfer, ihr wart SUPER! Wir hatten einen coolen Jugendgottesdienst, mit einem Gott, der uns auch da begegenet, wo es dunkel wird!

Ein paar bildhafte Momente als Rückblick haben wir dir in einem Video zusammengestellt – genieß es:

Der nächste Fame findet übrigens am Fr., 27. Juni 2014
um 19 Uhr im Gemeindehaus der Ev. Gemeinschaft Marburg-Süd,
Schwanallee 37, Marburg, statt – willkommen!

Benni Schneider, ChristusTreff Marburg, wird zum Thema
“Gegenspieler – gegen wen spielst du?” predigen.

Für diesen Jugendgottesdienst – und allgemein zum Punkt “Zukunftswerkstatt” – wird es demnächst ein Netzwerktreffen geben. Darüber (Ort/ Zeit) später genaueres…

Bis dahin:
be blessed!

Fame, dein Jugendgottesdienst – Durchstarten: Termine 2014 (Jan-Juli)

Für 2014 haben wir uns viel vorgenommen! Unsere erste Etappe haben wir bereits mit einer Freizeit im Januar angestoßen. Wie es weiter geht, erfährst du hier:

Fame, dein Jugendgottesdienst in Marburg vom MJN

Ab geht’ s am Fr., 28. Feb., um 19 Uhr. Sabrina Meier sagt an, was sie sich zu “Not a fan” denkt. Letztmalig für 2014 findet dieser Gottesdienst im Gemeindehaus der FeG Marburg (Cappeler Straße 39, Marburg) statt.

Den nächsten Schub bekommst du am So., 11 Mai, um 18 Uhr. Achtung: Ausnahmsweise an einem Sonntag, dafür aber mit Fossi Bäumer zum Thema “Trading my Sorrows”. Dieser Jugendgottesdienst findet im Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd (Schwanallee 37, Marburg) statt. Dort, also in der Ev. Gem. Marburg-Süd werden auch alle übrigen “Fame, dein Jugendgottesdienst” in 2014 geeiert.

Fame, dein Jugendgottesdienst in Marburg

Also auch der dritte Fame in 2014 – unser WM-Special: Benjamin Schneider bringt den Ball zum Thema “Gegenspieler – gegen wen spielst du?” zum Rollen und zwar am Fr., 27. Juni, 19 Uhr in der Ev. Gem. Marburg-Süd.

Veranstalter aller “Fame, dein Jugendgottesdienst” ist das Marburger Jugendnetzwerk (MJN).

Für Rückfragen stehen wir dir gerne zur Verfügung – siehe Kontakt.

Judy Bailey Lieder-Lese-Abend in der Anskar-Kirche

Donnerstag, 7. November, 19.30 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten
Anskar-Kirche, Gisselberger Straße 51

Ein Buch. Eine Lebensreise. Ein Paar. Erzählt. Gesungen. Gelesen. Einfach. Stark. Persönlich. Es darf gesungen werden. Es darf gelacht werden. Und es darf geweint werden.

Judy_5161_klEin herzerwärmender „Lebensreise-­?Abend“ mit Liedern und Texten und einer Dekoration voller Mitbringsel aus Barbados und dem Rest der Welt. Judy und ihr Mann Patrick singen, erzählen und lesen Judys Geschichte. Als Geschichte über Gottes erstaunliche Wege mit uns. Und sie ermutigen ganz persönlich, der eigenen Geschichte mit ihm nachzugehen… durch Höhenflüge und Glück, trotz Versagen und Krise, mit Humor und Traurigkeit und Echtheit und dem Mut dennoch immer wieder aufzustehen …

Steffi und Guido Baltes stellen ihre neuen Bücher vor

Am 30. Oktober 2013 um 20 Uhr in der Francke-Buchhandlung Marburg (Schwanallee 59)

Die beiden Autoren lesen aus ihren neuen Büchern und geben wertvolle Impulse für den Glauben. Anschließend gibt es kleine Snacks in der Buchhandlung und die Möglichkeit zum Stöbern und Austauschen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Flyer als PDF

Die Bücher:

Steffi Baltes • Was mein Herz bewegt

331413Was hat die Mutter Jesu mit unserem Leben als moderne Frauen zu tun? Kann sie uns Freundin und Vorbild werden? Gibt es etwas, das wir gemeinsam haben? Wo unterscheiden wir uns? Steffi Baltes zeigt: Vieles von Maria – erstaunlich vieles – steckt auch in uns!

 

Guido Baltes • Jesus, der Jude, und die Missverständnisse der Christen

331414Guido Baltes baut eine Brücke aus dem modernen Christentum in die Welt des Judentums zur Zeit Jesu. Er wirft ein neues Licht auf altvertraute Texte des Neuen Testaments. Wir sehen Jesus nicht nur durch die Brille unserer christlichen Überzeugungen, sondern aus dem Blickwinkel seiner jüdischen Zeitgenossen.

 

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Adonia‐Musical „Esther – Die Königin“ in Marburg

Solo-ChorDieses Jahr sind die Adonia‐Chöre mit dem Musical „Esther ‐ Die Königin“ unterwegs, das deutschlandweit 108 Mal aufgeführt wird. Am Samstag, 19. Oktober 2013 tritt der 70‐köpfige Chor und seine Band um 19.30 Uhr in der Evangeliumshalle am Oberweg 60 in Marburg Wehrda auf. Veranstalter sind die Jugendorganisation Adonia e.V. und  verschiedene Gemeinden der Evangelischen Allianz Marburg.

Der Eintritt ist frei, freiwillige Spende zur Kostendeckung. Weitere Infos: www.adonia.de

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Kinderferientage in der Stadtmission

„Abenteuer mit Josef“ lautet das Thema der 9. Kinderferientage, durchgeführt vom Förderverein der Ev. Stadtmission Marburg. Dahinter verbirgt sich ein buntes Programm für Kinder von 6-12 Jahren mit viel Spiel, Spaß, Action, Geschichten aus der Bibel, kreativem Basteln, Theater und Kinderkaffee. Im Gemeindezentrum in der Wilhelmstraße 15 gibt es vom 08.07. bis 12.07. jeweils von 14-18 Uhr Spannendes über das Leben von Josef zu entdecken, der von seinen 10 Brüdern gehasst, in eine Grube geworfen und nach Ägypten verkauft wurde, wo er Verleugnung erfuhr und ins Gefängnis musste. Doch in all den Tiefen verlor er nicht den Mut und den Glauben, und wurde durch ganz ungewöhnliche Wege schließlich der zweitmächtigste Mann im Land, der für die Menschen sorgte und sich schließlich auch mit seiner Familie wieder versöhnte. Die Kosten für die Woche betragen 25,- Euro, wobei man auch tageweise dazu kommen kann. Weitere Informationen und Anmeldung bei Thomas Huth unter 06421/25708 oder thomas.huth@gmx.net.

Flyer als PDF