Hass gelernt – Liebe erfahren. Impulse von Yassir Eric am 30.11. & 1.12.

»Wer den islamistischen Terrorismus bekämpfen will, muss herausfinden, wer oder was die Terroristen prägt. In der Koranschule, der Moschee und zu Hause wurde ich dazu erzogen, zu hassen. Ich schaute auf Andersgläubige herab und war bereit, sie zu töten. Als ich viel zu spät merkte, dass ich mir dabei selbst schadete, wurde meine Welt auf den Kopf gestellt.«

Yassir Eric, aufgewachsen im Sudan als Mitglied einer der regierenden Familien, konvertiert zum Christentum, wird von seiner Familie für tot erklärt und muss aus dem Nordsudan fliehen. In Deutschland beginnt er ein neues Leben.

Beim ZinzendorfSalon am 30.11. (20:00 – 21:45 Uhr) gibt er im Interview einen tiefen Einblick in die Lebenswelt islamistisch denkender Muslime und über den Weg zu Jesus Christus, der sein Leben revolutionierte.

Unter dem Thema »Migration, Integration, Mission?« entfaltet Yassir Eric beim ZinzendorfForum am 1.12. (10.00- 16:30 Uhr) Antworten auf die Fragen, wie wir als Gesellschaft allgemein und auch als Christen angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen unseren muslimischen Mitbürgern mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen können – und wie zugleich die Botschaft von der Liebe Gottes Gehör finden kann.

ORT: ChristHaus – Georg-Voigt-Straße 21, 35037 Marburg

Yassir Eric (M.A., Columbia International University – ESCT, M.A. Heidelberg Universität, Institutsleitung des Europäischen Instituts für Migration, Integration und Islamthemen) ist ein hervorragender Kenner des Islam. Sein theologisches Studium absolvierte er an der AWM und der kirchlichen Hochschule Ludwigsburg und Heidelberg Universität. Mehrere Jahre war er als Gemeindeleiter von Migrationsgemeinden, sowie als Referent und Seelsorger tätig.

 

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