Gebet für Marburg im Gebetshaus

Suchet der Stadt Bestes…! Das wollen wir tun. Für unsere Stadt zu beten ist dabei ein guter Anfang. Christen und Christinnen aus allen Kirchen und Gemeinden sind eingeladen, gemeinsam für Marburg und die Region zu beten. Wir wollen Gott gemeinsam anbeten und auf kreative Weise miteinander Fürbitte tun.

Der nächste Gebetsabend “Gebet für Marburg” ist am Montag, 13. November, 20 Uhr im Gebetshaus Marburg, Wilhelmstraße 15.

Lesung mit Thomas Sjödin

„Die Welt wartet auf deine Träume.
Mach dich auf! Es kommt ein Wind auf.
Zeit, die Segel zu setzen!“

Tomas Sjödin bewegt die Frage nach seinem Platz im Leben.
Er folgt der Spur seines „Zwillings“, des zweifelnden Apostels Thomas.
Lassen Sie sich an diesem Abend von Tomas Sjödin herausfordern, aus dem Vertrauten aufzubrechen und den eigenen Platz und die eigene Berufung zu finden.

Tabor-Gemeindezentrum
An der Schäferbuche 15
35039 Marburg
Mittwoch, 18.10.2017
19:30 Uhr, Eintritt frei

Veranstalter: Francke-Buchhandlung

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Reformationsgottesdienst

Vor 500 Jahren entdeckte Martin Luther das Evangelium neu und brachte damit eine Bewegung in Gang, die bis heute weitergeht.
Das wollen wir miteinander in einem Festgottesdienst feiern und laden Sie dazu herzlich ein.

Denn ich bin gewiss …
Gewissheit ist eine der zentralen Fragen des Glaubens und zugleich ein Schlüssel zum Verständnis Martin Luthers und der Reformation.
Muss ich bis zuletzt ungewiss sein, wie ich mit Gott dran bin – oder ist Gewissheit möglich? Kann ich fröhlich und gewiss meinen Weg gehen, befreit von der Sorge um mich selbst und frei für den Dienst an anderen?

Die Predigt wird gehalten von Prof. Dr. Johannes Zimmermann. Er ist ist seit Sommer 2017 Dozent für Praktische Theologie an der Evangelischen Hochschule TABOR und hat in diesem Jahr alte und neue Entdeckungen bei Martin Luther gemacht.

Dienstag, 31. Oktober 2017
10:00 Uhr
TABOR-Gemeindezentrum
An der Schäferbuche 15
35039 Marburg

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Evangelische Allianz stellt sich hinter den Christus-Treff

In einer Sondersitzung beschäftigte sich die Evangelische Allianz Marburg am Donnerstag mit der aktuellen Diskussion über evangelikale Gemeinden, die durch die Kontroverse um den Lokschuppen und den Christus-Treff ausgelöst wurde. In der Sitzung stellte sich die Mitgliederversammlung uneingeschränkt hinter den Christus-Treff.

„Wir respektieren es natürlich, dass nicht jeder mit Stil, Inhalten oder auch Bauvorhaben des Christus-Treff einverstanden ist“, erklärte Alexander Hirsch, 1. Vorsitzender der Evangelischen Allianz. „Aber wir wünschen uns gleichzeitig einen offenen und wertschätzenden Dialog, wie er zu Marburg als ‚Stadt der Vielfalt‘ passt.“ Die Sitzungsteilnehmer äußerten sich sehr besorgt darüber, dass evangelikale Christen offenbar als Störfaktor gesehen werden und erklärt wurde, sie passten nicht nach Marburg. Einer solchen Diskriminierung dürfe in Marburg kein Raum gegeben werden.

Hirsch wies auch den in der Presse erhobenen Vorwurf zurück, der Christus-Treff integriere sich nicht in die Stadtgesellschaft oder sei nicht dialogbereit. Schließlich engagiere sich diese Gemeinde seit über 30 Jahren zum Wohle der Stadt und wirke auf vielen Ebenen mit.

Gebet für Marburg am Schloss

Suchet der Stadt Bestes…! Das wollen wir tun. Für unsere Stadt zu beten ist dabei ein guter Anfang. Christen und Christinnen aus allen Kirchen und Gemeinden sind eingeladen!

Am Montag, 19. Juni ab 20 Uhr treffen wir wieder unter freiem Himmel am Schloss – genauer gesagt zwischen dem Rosengarten und der Brücke zur Stipendiatenanstalt – um für Marburg und die Region zu beten.

Herzliche Einladung – an Einzelne und an ganze Hauskreise und Gemeindegruppen!

Vorösterliche Bildbetrachtung im Con:Text

Möchtest du die vorösterliche Zeit nutzen, um zur Ruhe zu kommen, das Sterben und die Auferstehung Jesu zu bedenken und dich für neue Sichtweisen zu öffnen? Dann laden wir dich herzlich ein, am Dienstag, den 28.03. um 19.30 Uhr in das Buchcafé Con:Text (Wettergasse 42) des Christus-Treff zu kommen. Steffi Baltes wird mit uns drei Ikonen betrachten, die uns thematisch von Karfreitag bis Ostersonntag führen und uns einen Blick in die Bild-, Glaubens- und Gebetswelt der orthodoxen und orientalischen Kirchen werfen lassen. Im Anschluss wird noch etwas Gelegenheit sein, sich im Laden aufzuhalten, ins Gespräch zu kommen oder nach Ostergeschenken zu stöbern. Herzliche Einladung!

Gebet für Marburg in der Uferkirche

Suchet der Stadt Bestes…! Das wollen wir tun. Für unsere Stadt zu beten ist dabei ein guter Anfang. Christen und Christinnen aus allen Kirchen und Gemeinden sind eingeladen, gemeinsam für Marburg und die Region zu beten. Wir wollen Gott gemeinsam anbeten und auf kreative Weise miteinander Fürbitte tun.

Der nächste Gebetsabend “Gebet für Marburg” ist am Montag, 13. März, 20 Uhr in der Uferkirche, Uferstraße 10b.

WinterNoise Konzert im ChristHaus

Herzliche Einladung zu einem besonderen Konzertabend am Samstag, den 18. Februar 2017 um 20 Uhr zugunsten des Kinderhilfswerkes COMPASSION in das ehemalige Kurhotel in der Georg-Voigt-Straße 21 ein!

Fünf SängerInnen interpretieren mit Band wunderbare Songs u.a. von Sting, Stevie Wonder, Andreas Bourani, Andra Day und Ingrid Michaelson sowie eigene Stücke.

Tickets zum Preis von 8 Euro (Abendkasse 10 Euro) gibt es noch im CON:TEXT, Wettergasse 42 in Marburg.

Allianzgebetswoche 2017 in Marburg

Das Jahr mit Gebet beginnen – das gilt auch 2017 mit der Internationalen Gebetswoche der Evangelischen Allianz vom 10.-17. Januar. Auch in Marburg laden wir herzlich ein – los geht es am Sonntag um 10.30 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst im Tabor-Gemeindezentrum! Die Predigt hält Markus Rode vom Hilfswerk “Open Doors”.

Neu in der Gebetswoche: 24/7-Gebet im Gebetshaus Marburg. Hier kann man sich im Gebetskalender eintragen!

Alle Informationen zur Gebetswoche finden sie hier.

Bucherscheinung: “Was geschah an Weihnachten?”

Andreas Gerstacker: “Ein Historiker untersucht die Geburt von Jesus nach dem Lukasevangelium”

Das Lukasevangelium berichtet detailreich, wie Jesus von Nazareth geboren wurde. Doch immer wieder weisen Kritiker auf historische Unstimmigkeiten hin, z.B. die Volkszählung unter Quirinius. Der Historiker Andreas Gerstacker analysiert in dieser Studie den Bericht auf Basis des aktuellen Forschungsstandes mit historischer Akribie, wobei seine umfassende Fachkenntnis der damaligen römischen und jüdischen Kultur zum Tragen kommt. Erfrischend selbstkritisch stellt er auch fehlgeschlagene Harmonisierungsversuche dar. Nach sorgfältiger Abwägung der Argumentationswege demonstriert er, warum ein Historiker weiterhin von der Zuverlässigkeit des Lukasevangeliums ausgehen kann.

Das Buch kann über die Internetseite der SMD bezogen werden.

„Das Buch ist sehr empfehlenswert für jeden, der sich für die historische Zuverlässigkeit der Evangelien interessiert, und wird auch manchem Skeptiker eine neue Sicht auf das Lukasevangelium eröffnen.“
Dr. Jürgen Spieß (Marburg), Althistoriker und Gründer des Instituts für Glaube und Wissenschaft