Alle Beiträge von Stefan Piechottka

Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf: Bedeutung für seine Zeit und heute

Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf ist nicht nur Namensgeber unseres Institutes, sondern gilt als einer der Initiatoren der Weltmission in der Neuzeit und als eine der spannendsten Persönlichkeiten in der Kirchengeschichte überhaupt. 

Daher wird Prof. Dr. Peter Zimmerling von der Universität Leipzig im Gespräch mit Roland Werner beim ZinzendorfSalon am 22.03.2019 (20:00-21:30 Uhr) Zinzendorfs Bedeutung sowohl für seine Zeit als auch für unsere Zeit heute herausstellen. Was hat Zinzendorf geprägt und was hat er bewegt?

Beim ZinzendorfForum am 23.03.2019 (10:30 – 16:00 Uhr) wollen wir uns gemeinsam mit Prof. Zimmerling intensiver mit dem Leben von Zinzendorf beschäftigen. Prof. Zimmerling wird uns die Themen nahebringen, die Graf von Zinzendorf bewegten. Sie können unter folgenden Überschriften zusammengefasst werden:

                • „Herz und Herz vereint zusammen“: Seelsorge bei Zinzendorf und in der Brüdergemeinde.

                • „Viva vox Christi“: Bibel und Heiliger Geist bei Zinzendorf.

                • „Mein Predigtstuhl ist die ganze Welt“: Weltmission und Ökumene bei Zinzendorf.

 
Der Referent: 

Prof. Dr. Peter Zimmerling, geb. 1958, ist evangelischer Theologe und Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig. Er ist erster Universitätsprediger und Domherr zu Meißen sowie Autor zahlreicher Bücher.

Der VeranstaltungsOrt: ChristHaus, Georg-Voigt-Str. 21, 35039 Marburg

Kontakt: info@zinzendorf-institut.de – weitere Infos unter: www.zinzendorf-institut.de

Allianzgebetswoche

Auch im Januar 2019 werden wir uns wieder eine Woche lang Zeit nehmen, um miteinander zu beten. Wir treffen uns in unterschiedlichen Gemeinden und an verschiedenen Orten. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen in dieser Woche finden Sie hier

Weitere Informationen zur einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf dieser Seite. 

Am 20.01. findet um 18:00 Uhr die Abschlussveranstaltung im historischen Rathaussaal unserer Stadt statt. Als Gast haben wir Marco Michalzik eingeladen. Freuen Sie sich auf einen bewegenden und doch auch unterhaltsamen Abend. 

Leben mit den langen Schatten des Krieges

Am Donnerstag, den 25. Oktober 2018 lädt die Studien- und Lebensgemeinschaft TABOR um 20:00 Uhr zu einem besonderen Erzählabend in das TABOR Gemeindezentrum (An der Schäferbuche 15) ein.

Günter Hopp (84) und sein Sohn Traugott Hopp (56) berichten, wie sich Kriegs- und Fluchterfahrungen in der folgenden Generation auswirken können. Jede Generation gibt der nächsten ihre emotionalen Erfahrungen weiter. Vieles geschieht unbewusst und kann zu Beziehungs- und Angststörungen bis hin zu psychischen Problemen führen. Immer wieder berichten Kriegsenkel von dem Gefühl, emotional kurz gehalten worden zu sein. Das Materielle stand über dem Emotionalen.

Dass Kinder und sogar Enkel etwas von dem Fluchttrauma ihrer Eltern oder Großeltern im Unterbewusstsein wahrgenommen haben, ist ein durchaus gesellschaftlich verbreitetes Phänomen.

Vater und Sohn setzen sich in ihrem gemeinsamen Vortrag mit diesen Erfahrungen auseinander und kommen so zu einem vertieften gegenseitigen Verstehen der Generationen.
Ein Abend, der genauso aufschlussreich wie authentisch gestaltet ist, und sich an ein wichtiges Thema wagt.

Günter Hopp, Theologe und Direktor i.R. der Studien und Lebensgemeinschaft TABOR lebt in Marburg. Traugott Hopp, Missionswissenschaftler und Direktor der Akademie für Weltmission awm wohnt in Korntal-Münchingen bei Stuttgart

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag

Die christlichen Gemeinden der Stadt Marburg laden auch in diesem Jahr wieder am Pfingstmontag, dem 21. Mai, um 11.00 Uhr zu einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst auf die Schlossparkbühne ein. „Erwachsen glauben“ ist das Thema der Predigt, die Prof. Dr. Johannes Zimmermann von der Evangelischen Hochschule TABOR halten wird. Das Pfingstfest gilt als der „Geburtstag der Kirche“, der wie jede Geburt auch als Startpunkt für einen lebenslangen Wachstumsprozess verstanden werden kann. Zum Wachsen gehört die Gestaltung von Gemeinschaft ebenso wie das Mündig-Werden im Glauben. Wie das in unserer Zeit aussehen kann, damit beschäftigt sich dieser Gottesdienst.

Für Kinder gibt es ein eigenes Programm. Nach dem Gottesdienst werden Speisen und Getränke angeboten.